Anna Maaß setzt neue Ma(a)ßstäbe im „Humboldt Carré“

Die bezau­bernde Anna Maaß, gebür­tige Öster­rei­che­rin aus Bad Gastein, berei­chert Berlins schöns­ten Platz, den Gendar­men­markt, mit Idea­lis­mus und neuem gastro­no­mi­schen Esprit! Mit der neu gestal­te­ten „Austern­bank“ bekommt Berlins schöns­ter Platz endlich ein fantas­ti­sches Fisch­re­stau­rant, mit der „Gendar­me­rie“ einen kuli­na­ri­schen Hotspot der Berli­ner Küche und mit dem „Humboldt Carré“ ein Event­zen­trum von Welt­for­mat. Die Restau­rants und Loca­ti­ons des hoch­herr­schaft­li­chen Humboldt Carrés sind mitein­an­der verbun­den und die dyna­misch- wie sympa­thi­sche Frau Maaß (Schwes­ter von Berlins Gastro­no­mie-König Josef Lagg­ner) eilt stän­dig in den Gängen des riesi­gen Komple­xes umher. Maaß: „Ich bin der Kopf des ganzen und versu­che auch über­all mit anzu­pa­cken. Ich freue mich, dass ich hier meine Ansprü­che und Ideen verwirk­li­chen kann!“ Früher leitete Maaß das „Lutter und Wegner“ in München und stieg später in die Geschäfts­füh­rung der Lagg­ner-Gruppe ein.

Nun ist die Lagg­ner Schwes­ter für ein gewal­ti­ges Gastro­no­mie- und Event­pro­jekt selbst verant­wort­lich, das für Geschichte, Quali­tät, Bekennt­nis zur Stadt und Exklu­si­vi­tät steht. So resi­diert die „Austern­bank” im ehema­li­gen Tresor­raum der Disconto Bank. Eine Säulen­halle, hoch­herr­schaft­li­che Trep­pen­zu­gänge und Gewöl­be­bö­gen machen das Restau­rant unter dem Boden des Gendar­men­mark­tes zu einem archi­tek­to­ni­schen- und Wohl­fühl-Erleb­nis.

Als Vorbild diente die berühmte Grand Central Oyster Bar in New York aus dem Jahr 1900.

Dreh- und Angel­punkt ist die höhen­ver­stell­bare Bar. Mit dem gastro­no­mi­schen Ange­bot bekommt Mitte nun endlich ein Fisch­re­stau­rant, das für Lieb­ha­ber von Meeres- und Süss­was­ser­fi­schen bis zu Krus­ten­tie­ren und Austern keine Wünsche offen lässt. Hier wird das Thema Fisch zele­briert und gefei­ert. So wird in Zukunft Maître Rosso jeden Frei­tag ein spezi­el­les Lobs­ter Essen präsen­tie­ren. Ein beson­de­res Ange­bot ist der „Austern­bank Koch­kurs“ für 99 Euro, bei dem man in Beglei­tung zu korre­spon­die­ren­den Weinen und einem Glas Cham­pa­gner selbst ein vier Gänge Menü zube­rei­tet. Auch für Gala-Dinner kann diese mystisch wirkende Fisch­oase gebucht werden. Einfach herr­lich!

Die eben­er­dig liegende „Gendar­me­rie“ schließt eben­falls bril­li­ant eine gastro­no­mi­sche Lücke, die in der Stadt lange vernach­läs­sigt wurde. Mit einer verfei­ner­ten Berli­ner Küche kommt sie dem Bedürf­nis nach, endlich wieder die hervor­ra­gen­den loka­len Gerichte in den Vorder­grund zu stel­len. Das zarte, mit Wach­tel­eiern garnierte Tartar, ist das beste, was GOURMINO EXPRESS jemals in Berlin probie­ren durfte. Und auch die mit glasier­ten Apfel­rin­gen deko­rierte Kalbs­le­ber „Berli­ner Art“ ist für Augen und Gaumen ein Genuss. Eine echte Welt­sen­sa­tion sind die feinen Königs­ber­ger Klopse mit Mini Roter Bete und Cham­pa­gner Rahm! GOURMINO EXPRESS Heraus­ge­ber Helmut von Finck: „Allein für diese Königs­ber­ger Klopse lohnt sich die Reise nach Berlin!“ Es ist das leiden­schaft­li­che, detail­ver­liebte Arbeits-Verständ­nis von Anna Maaß, das die „Gendar­me­rie“ nun zu einer unver­zicht­ba­ren Kult­adresse in Berlin werden ließ, in der sich ein buntes Stamm­pu­bli­kum versam­melt.

Bundes­kanz­le­rin Angela Merkel und Kabi­netts­mit­glie­der wie Ursula von der Leyen zeigen ihren inter­na­tio­na­len Gästen gerne diesen Berli­ner Mikro­kos­mos, die instal­lier­ten Teile der Berli­ner Mauer und das 15 Meter lange Wand­kunst­werk von Jean Yves Klein.

 

Quelle: gourmino-express.com